Das stille Haus

#1
Früher,
war das Haus voller Kinder
mit so viel Leben erfüllt.
Irgendwie war immer etwas los,
man redete miteinander -
kannte sich mit Namen.

Heute,
gibt es in dem großen Haus
kein einziges Kind mehr -
es ist so ruhig hier
eine unheimliche Stille -
kein Türen zuknallen,
kein Kinderlachen.
Ein Haus . ohne Leben.
Genieße den Augenblick, denn der Augenblick ist dein Leben

Stichwortübersicht:

Re: Das stille Haus

#3
Liebe Inamarie,

ich spreche aus eigener Erfahrung. Wenn die Kinder aus dem Haus sind, holt man erstmal tief Luft und genießt die Ruhe ohne Türenknallen von den pubertären Kindern ....
Aber irgendwann sehnt man sich wieder nach Leben in der Bude und dann sind die Enkelkinder immer herzlich Willkommen. Irgendwann sind sie aber auch pubertär (2 von meinen 4 Enkelkindern sind es schon) und haben mit Oma und Opa nicht mehr viel am Hut. ... :? Oje, ein Haus ohne Leben - kaum vorstellbar.

Dein Gedicht regte mich sehr zum Nachdenken an.

Sehr gerne gelesen.

Liebe Grüße
Dabschi
Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.
(Dietrich Bonhoeffer)

Re: Das stille Haus

#4
Guten Abend Gummibaum,

danke für das Lesen meiner Zeilen und für das mitfühlen.
Ohne Kinder im Haus, ist es doch manchmal zu still und zu leer- aber so ist das Leben und wir wissen ja,
das geht vielen so.

LG von inamarie
Genieße den Augenblick, denn der Augenblick ist dein Leben

Re: Das stille Haus

#5
Guten Abend liebe Dabschi,

wenn ich dich mit meinem Gedicht erreicht habe, dann freut es mich.
Du hast wirklich schon zwei so große Enkel, hätte ich nicht gedacht …
dann wünsche ich dir noch viel Freude mit deinen Enkelkindern.


Liebe Grüße
inamarie
Genieße den Augenblick, denn der Augenblick ist dein Leben
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